Beratungsangebote

Lehrpersonen, die sich Sorgen um die Gesundheit von Schülerinnen oder Schülern machen oder Entschuldigungen von Schulabsenzen hinterfragen, können eine vertrauensärztliche Abklärung durch die Schulärztin oder den Schularzt verlangen.

  • Vertrauensärztliche Abklärung

    Lehr- und Fachpersonen, die sich Sorgen um die Gesundheit von Schülerinnen oder Schülern machen oder Begründungen von Schulabsenzen hinterfragen, können eine Vertrauensärztliche Abklärung durch die Schulärztin oder den Schularzt verlangen. Mehr zur vertrauensärztlichen Abklärung

  • Notfall / Erste Hilfe

    Notfallsituationen bei Kindern oder Jugendlichen erfordern rasches und gleichzeitig überlegtes Handeln. Die involvierte Betreuungsperson ist oft auf sich alleine gestellt und muss selber entscheiden, wie sie Hilfe beiziehen kann. Mehr zum Thema Notfall / Erste Hilfe

  • Kindsmissbrauch

    Jedes Kind hat Anrecht auf den Schutz von uns Erwachsenen. Leider gibt es Kinder, die diesen Schutz nicht geniessen. Sie werden vernachlässigt, erleiden seelische und körperliche Misshandlungen oder sind Opfer häuslicher oder sexueller Gewalt. Diese Kinder brauchen Hilfe. Mehr zum Thema Kindsmissbrauch

  • Absenzen

    Für die Begründung von krankheitsbedingten Absenzen in der Schule sind primär die Eltern, respektive die mündigen Schülerinnen und Schüler selbst zuständig. Mehr zum Thema Absenzen

  • Dispensation

    Voraussehbare Schuldispensationen aus gesundheitlichen Gründen für eine Dauer über drei Wochen müssen vom Kinder- oder Hausarzt beantragt und vom Kinder- und Jugendgesundheitsdienst begutachtet werden. Mehr zum Thema Dispensation

  • Ärztliche Zeugnisse

    Absenzen in der Schule müssen von den Eltern, respektive den mündigen Schülerinnen und Schülern begründet werden. Privatärztliche Zeugnisse müssen in der Regel erst ab einer Absenzdauer von drei Wochen gebracht werden. Mehr zum Thema Ärztliche Zeugnisse