Gesundheit im Schulzimmer

Kinder und Lehrpersonen verbringen täglich viele Stunden im Schulhaus. Im Schulzimmer beherbergen nur wenige Quadratmeter meist um die 20 Personen. Individuelle Bedürfnisse können in einer klassischen Unterrichtssituation kaum berücksichtigt werden.

Das Raumklima in Klassenzimmern ist eine Herausforderung für alle Beteiligten. Für Michael ist es viel zu heiss und er würde gerne das Fenster aufmachen. Für Samira ist das Pult viel zu hoch, leider lässt sich der Stuhl nicht verstellen und sie hat oft einen verspannten Nacken. Marie sitzt genau neben dem Drucker, wenn viel gedruckt wird, stört sie der Geruch. Und Reto kann sich nicht konzentrieren, weil es im Raum viel zu laut ist.

Klima verbessern

Mit einfachen Massnahmen, kann das Klima im Schulzimmer verbessert werden. Während ein freier Zugang zu Trinkwasser recht einfach umzusetzen ist, sind Infrastrukturverbesserung wie höhenverstellbare Möbel schwieriger zu realisieren, weil das mit mehr Kosten verbunden ist.

Sehr einfach jedoch ist das regelmässige Lüften, um hoher Kohlendioxid-Konzentration (CO2) und damit verbundene Schläfrigkeit zu vermeiden. Schlechte Raumluft kann ausserdem auch Augenreizungen, Kopfschmerzen und Atembeschwerden verursachen. Diese können durch Lüftungen von Druckern oder anderen Geräten noch zusätzlich verstärkt werden. Zum Angebot Luftampel

Aber auch Lärm lässt sich auf einfache Art „sichtbar“ und damit bewusster machen. Wenn im Klassenzimmer die Lautstärke stimmt, kann sich nicht nur die Klasse besser konzentrieren, sondern auch für die Lehrpersonen wird das Unterrichten einfacher und Beschwerden durch Stress, Kopfschmerzen und eine angestrengte Stimme lassen sich dadurch reduzieren. Zum Angebot Lärmampel