Jugendalter

Junge Frau auf einer Slackline balancierend. Junger Mann steht daneben.

Sport macht nicht nur Spass, sondern hilft auch beim Einschlafen, kann Schulnoten verbessern und für ein gesundes Körpergewicht sorgen.

Sport muss nicht nur Leistungssport sein. Klar, viele Jugendliche messen sich gerne im Wettkampf und haben so grossen Spass. Aber nicht nur der Gewinner geht als Sieger vom Platz. Denn wer sich oft und regelmässig bewegt tut etwas Gutes für sich und seine Gesundheit.

Warum genau tut mir Bewegung gut?

Beim Sporttreiben braucht der Körper zusätzliche Energie, was Kalorien verbrennt. So kann Sport helfen abzunehmen und zusätzlich Muskeln aufzubauen. Ein positives Körpergefühl und Selbstbewusstsein wird entwickelt. Aber nicht nur das Aussehen profitiert von der körperlichen Aktivität. Auch die Schulnoten können durch regelmässige Bewegung besser werden. Stress wird spielerisch abgebaut und die Schüler können sich konzentrierter an die Hausaufgaben setzen. Wer sich genügend bewegt schläft dazu noch besser. Am nächsten Morgen in der Schule sind die Jugendlichen fit und aufnahmefähiger und der angefallene Stress kann in der Turnstunde oder beim Joggen, Fussballspielen oder einem Tennis-Match nach der Schule wieder abgebaut werden.

Bewegung soll Spass machen

Welche Sportart gewählt wird, ist völlig egal. Wichtig ist aber, dass die Bewegung Spass macht. Wer sich gerne im Wasser aufhält kann schwimmen gehen, wer sich lieber an Land bewegt joggen oder wer gerne mit einem Ball spielt kann einem Fussball- oder Volleyballverein beitreten. Sport hat immer auch eine soziale Komponente, die nicht zu unterschätzen ist. Die Jugendlichen lernen sich in einer Gruppe zu bewegen und zu behaupten. Es können gute Freundschaften entstehen.

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